Montag, 15. Februar 2021

Ein guter Boden für das Allerbeste

2021 können wir dankbar auf das 100-jährige Bestehen unseres Hauses zurückblicken.

Eine erste Frucht des Jubiläumsjahrs ist ein Kalender für 2021, den wir anstelle der Einladung zum ausgefallenen Freundefest 2020 versendet haben.

Für das Jubiläum haben wir das Motto „Ein guter Boden für das Allerbeste“ gewählt: frei nach Ignatius von Loyola, der über die Exerzitien sagte, dass sie „doch das Allerbeste“ seien, „was ich in diesem Leben denken, verspüren und verstehen kann, sowohl dafür, dass sich der Mensch selber nützen kann, wie dafür, Frucht bringen und vielen anderen helfen und nützen zu können“. Und wir freuen uns, dass HohenEichen „ein guter Boden“ für Exerzitien ist, wie dies viele Gäste bestätigen.

1921 erwarb Maria Immaculata von Sachsen, die Schwägerin des letzten sächsischen Königs, Friedrich August III., das Haus und schenkte es der Gesellschaft Jesu, „um meiner lieben sächsischen Heimat einen Dienst zu erweisen, ... und das Heil vieler Seelen durch eine Niederlassung der Jesuiten zu bewirken“. Hier sollte ein Ort entstehen, an dem Exerzitien in der Tradition des Ignatius von Loyola gegeben werden und Menschen einen Weg mit Gott kennenlernen können. Es wurde eine Stiftung mit Sitz in Dresden errichtet und der Provinzial der Jesuiten stellte bei einem Besuch in HohenEichen fest: „Ein idealer gelegenes Exerzitienhaus lässt sich kaum denken.“

Sie können sich hoffentlich bald wieder selbst davon überzeugen, dass die Aussage des damaligen Provinzials heute noch stimmt. Wir freuen uns auf Sie!

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